Zürich, 28. Oktober 2014 – Wenn’s ums Geld geht, vertrauen die Menschen in der Schweiz Familienangehörigen (42 Prozent) fast ebenso sehr wie dem Bankberater (43 Prozent). Die von Léger Schweiz im Auftrag des Monatsmagazins Reader’s Digest befragten Frauen und Männer haben in Bezug auf die Familie allerdings unterschiedliche Ansichten: 46 Prozent der weiblichen Befragten geben der Familie den Vorzug gegenüber der Expertenmeinung, aber nur 37 Prozent der Männer.

Fast jeder Dritte der männlichen Befragten (32 Prozent) verlässt sich in Geldfragen ausschliesslich auf sich selbst. Bei den Frauen tut das nur gut jede Fünfte (21 Prozent). Auf den Rat von Freunden hören insgesamt 19 Prozent aller Umfrageteilnehmer. Die Ergebnisse zeigen auch, dass Romands sich in Finanz- und Anlagefragen deutlich seltener an Familienangehörige wenden (35 Prozent) als Deutschschweizer (44 Prozent).

Mit zunehmendem Alter gewinnt die Meinung von Experten an Gewicht. Von den Befragten über 55 Jahre zieht gut jede/r Zweite (21 Prozent) einen Vermögensberater bei, während sich nur noch jede/r Vierte mit der Familie bespricht (25 Prozent). Dem Rat von Freunden folgen in dieser Altersgruppe nur noch knapp elf Prozent.

In seiner November-Ausgabe gibt Reader’s Digest ausserdem zahlreiche Anregungen zum Thema Geldanlage – zum Beispiel eine Checkliste, anhand derer Leserinnen und Leser bestimmen können, welcher Anlagetyp sie sind und welche Anlagestrategien für sie in Frage kommen.

 

Die neue Ausgabe von Reader’s Digest Schweiz ist ab heute am Kiosk erhältlich. Das Magazin-Cover und der Artikel stehen für Sie zum Download bereit. Auf Anfrage lassen wir Ihnen gerne die detaillierten Ergebnisse der Umfrage zukommen.